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Mein Name ist Kim Kolze und ich lebe mit meinem Lebensgefährten Mathias Labus im Norden von Braunschweig. Mittlerweile sind wir „Hundeeltern“ von drei kleinen Havanesern. Doch-wie kam es dazu?

Seit meinem 11. Lebensjahr hatte ich Hunde. Anfangs einen Golden Retriever, dann einen Berner Sennenhund, gefolgt von zwei West-Highland-White-Terriern. Dann folgte durch Beruf, Kinder und neue Lebenssituation eine „Hundepause“. Als die Kinder auszogen keimte der Wunsch nach einem Fellkind wieder enorm auf. Da mein Lebensgefährte eine Allergie gegen Hundehaare hat und auch sonst mit Hunden an sich eher auf Kriegsfuß stand, suchte ich eine Rasse, die sich zum einen durch einen einnehmenden Charakter auszeichnete, zum anderen vor allem als Allergiker geeignet galt. Schwupps war ich beim Havaneser. Eine längere Züchtersuche folgte, denn ich wollte einen kleinen Havaneser.


Da lernte ich unsere Züchterin kennen. Wir telefonierten lange und ich entschied mich für mein „Asseburger-Baby“. So kam Zazous zu uns. Die Züchterin und ich sind seitdem fast täglich in Kontakt, eine wunderbare Freundschaft ist entstanden. So kam es, dass sie mir ein Foto von frisch geborenen Babys ihrer Hündin Maja schickte. Und da sah ich sie – als einzige weiß mit drei schwarzen Punkten auf dem Popo. Ich war verliebt. Aber wie sollte ich nun zu Hause vermitteln, dass dieser Hund zu mir musste. Zazous war schon Überzeugungsarbeit und nun ein Zweiter?? Es MUSSTE funktionieren!! Ich konnte mir unmöglich vorstellen, dass dieses Hundebaby andere Eltern bekommt. Somit habe ich alles in die Waagschale geworfen und nur 4 Monate nach Zazous zog Aimée bei uns ein. Da aller guten Dinge drei sind dauerte es lediglich ein weiteres Jahr bis Jolie zu uns kam. Seit dieser Zeit habe ich mich viel über Havaneser belesen, bin in mehreren Facebookgruppen aktiv, habe mit Tierheilpraktikern, alternativen Tiermedizinern, konventionell orientierten Tierärzten, sowie verschiedenen Tiertrainern und Hundeschulen Erfahrungen gesammelt. Täglich bewege ich mich 2-3 Stunden mit meinen drei Ladys in Wald und Flur. Sie sehen dann meistens aus wie kleine Wildschweinchen, da sie es lieben durch Felder, Wiesen und Wälder zu toben. Auch vor Wasser machen sie nicht Halt. Wir genießen die Zeit in der Natur. Neben weiteren kleinen Gassirunden nutzen die Hunde auch unseren Garten zum ausgiebigen Spielen.